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– 31. Mai 2026



Sext / Mittagsgebet
INGRESSUS
Gott, gedenke mein nach Deiner Gnade.
Herr, erhöre mich mit Deiner treuen Hilfe.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit
und in Ewigkeit. Amen. Halleluja.
HYMNUS
Noten


PSALMGEBET
Stundenpsalm
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VITA
Joachim Neander   * 1650   † 31.5.1680
Joachim Neander wurde als Sohn eines Pastors 1650 in Bremen geboren. Hier studierte er auch Theologie, wurde aber nie ordiniert. Durch eine pietistische Predigt bekehrte er sich und ging zunächst nach Heidelberg, dann nach Frankfurt. Hier lernte er Spener kennen. Er wurde Rektor der Düsseldorfer Lateinschule und Hilfsprediger der reformierten Gemeinde. Da sich die von ihm gegründeten Gemeinschaftskreise von der Kirche absonderten, wurde ihm das Predigen verboten. Deshalb ging er 1679 zurück nach Bremen und war hier als Frühprediger tätig. Hier gab er auch seine Sammlung von 57 Liedern heraus. Sie waren von ihm gedacht „zu singen auf Reisen, zu Hause oder bei Christenergötzungen im Grünen” und hatten großen Einfluss auf die pietistischen Gesangbücher in den evangelischen Kirchen. Joachim Neander starb am Pfingstmontag, dem 31. Mai 1680 in Bremen.


Johann Friedrich Flattich   * 3.10.1713   † 1.6.1797
Johann Friedrich Flattich wurde am 3. Oktober 1713 in Beihingen bei Ludwigsburg geboren. Sein Vater war Schulmeister, seine Mutter die Tochter des Backnanger Stiftsverwalters. Durch Johann Albrecht Bengel, bei dem er u.a. studierte, wurde er vertraut mit dem Pietismus, ohne selbst Pietist zu werden. Als Pfarrer diente er in Asperg, Metterzimmern und Münchingen. Schon zu Beginn seiner Tätigkeit war er auch erziehend tätig, indem er junge Menschen aufnahm und unterrichtete. Dabei war er sehr erfolgreich, weswegen ihm immer neu Schüler zugeführt wurden, was seine Ehefrau, die Pfarrerstochter Christiana Margareta Groß, so sehr belastete, dass sie bereits im Alter von 50 Jahren starb.
Ihm war wichtig, seinen Mitmenschen einen Rahmen für das Miteinander im christlichen Geist zur Verfügung zu stellen, wozu er die „Hausregeln” verfasste. Er ermahnt darin zu Bescheidenheit und Achtung der Menschenwürde. Dabei war er recht pragmatisch. Von ihm stammt die Aussage „Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen”. Er starb in hohem Alter am 1.6.1797, nachdem er einen Schlaganfall erlitten hatte.
KURZLESUNG
Wochenspruch:
 ()


Lesung:
()
RESPONSORIUM
Responsorium
GEBET
KYRIE - VATERUNSER
Kyrie eleison.
Christe eleison. Kyrie eleison.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde Dein Name . . .
FRIEDENSBITTEN
Noten

Führe uns vom Zweifel zur Hoffnung
von der Angst zum Vertrauen
Führe uns vom Hass zur Liebe
vom Krieg zum Frieden
Lass Frieden erfüllen unser Herz
unsre Welt und das All.

FRIEDENSKOLLEKTE
Amen

Verleih uns Frieden gnädiglich
Noten

SEGEN
Gott schenke uns Frieden
und ewiges Leben
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Vesper

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